In der Ausgabe 04/2017 der LSV kompakt, erschienen im Januar 2018, startet die SVLFG eine Kampagne unter dem Titel "Ich bin doch kein Unternehmer" und kündigt Fortsetzungen an. In dem Beitrag beruft sich die SVLFG auf Entscheidungen des Bundessozialgerichtes. Die SVLFG stellt mir auf Anfrage freundlicherweise zwei Urteile des Bundessozialgerichtes aus den Jahren 2004 und 2011 zur Verfügung.

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Der Weinbauverband Sachsen e.V. erarbeitete in Zusammenarbeit mit Winzern eine Petition zur Einreichung im Petitionsausschuss des Deutscher Bundestag. Hier finden Sie Informationen zum Inhalt der Petition und die Petition selbst.

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2017 finden die Sozialwahlen zur Vertreterversammlung der SVLFG statt. Die aktuelle Vertreterversammlung ist keine gewählte Vertreterversammlung, sondern es sind Gesandte der neun ehemaligen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften, Alterskassen, Krankenkassen und Pflegekassen. Die Durchführung von Sozialwahlen ist im Viertes Buch Sozialgesetzbuch geregelt.

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Wie arbeiten eigentlich die anderen Berufsgenossenschaften? Die Berufgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe besteht ebenfalls aus vielen kleinen Betrieben. Die Satzung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe in der Fassung des 2. Nachtrages vom 13. Juni 2014 regelt die Angelegenheiten der hier Versicherten.

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Otto von Bismarck führt 1884 als erster Reichkanzler des Deutschen Reiches die Unfallversicherung ein. Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eingeführten gesetzlichen Sozialversicherungen treten in Konkurrenz zu den Sozialversicherungen der Gewerkschaften und der kirchlichen Arbeiterverbänden, um die Arbeitnehmerschaft für den neuen deutschen Staat einzuvernehmen. Im Frühjahr 2015 bekommen viele Hobbywinzer in Sachsen von der SVLFG, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Post und werden unterrichtet, daß sie pflichtversichert in der Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft sind.

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Das SGB VII regelt im erstes Kapitel "Aufgaben, versicherter Personenkreis, Versicherfall" im Zweiter Abschnitt den versicherten Personenkreis, im fünftes Kapitel "Organisation" im zweiter Abschnitt die "Zuständigkeit der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft", im sechstes Kapitel "Aufbringung der Mittel" im zweiter Abschnitt "Besondere Vorschriften für die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft".

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Das Gesetz zur Neuregelung des Rechts der gesetzlichen Unfallversicherung Drittes Buch (Unfallversicherungs-Neuregelungsgesetz - UVNG -) passt die Reichsversicherungsordnung Drittes Buch Unfallversicherung aus dem Jahr 1914 an die Gegebenheiten im Jahr 1963 an.

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